Wolltest Du schon immer mal eine Stadt gestalten und selber entscheiden, welche Häuser auf welchen Grundstücken gebaut werden? Dann kannst Du Dich in Build-a-lot als Baumeister beweisen und Deinen Traum verwirklichen.

In Build-a-lot hilfst Du acht verschiedenen Städten die Infrastruktur und den Ausbau mit Häusern auf leeren Grundstücken abzuschließen. Dabei geben Dir die Bürgermeister der acht Städte auch Aufgaben.
So wollen z. B. Geschäftsleute ein Stadthaus, andere mögen es noch viel größer und geben sich erst mit einem Palais zu frieden. Auf diese Wünsche der Kunden musst Du eingehen, denn sonst kannst Du das Level-Ziel nicht erreichen.

Am Angang des Spiel kann man nur kleine Häuser bauen und man erhält einige Tipps, wie man Steuern sparen kann, welche Baupläne man benötigt. Das Spiel ist wirklich gut aufgebaut und man wird Schritt für Schritt an das Spielprinzip und die verschiedenen Möglichkeiten herangeführt.

Man kann leere Grundstücke kaufen und diese bebauen. Für alle Häuser, die einem gehören, erhält man Miteinnahmen. Man muss die Häuser aber nicht zwingend selber bauen, sondern kann auch fertige Häuser kaufen. Wenn man mal dringend Geld benötigt, kann man Häuser, die einem selbst gehören, zum Verkauf anbieten. Dierbei Kommte es auf Glück und Geduld an – eigentlich wie im richtigen Leben. Sobald es einen Interessenten für das zum Verkauf stehende Objekt gibt, kann man sich entscheiden, ob man dieses Gebot annimmt.

Um nicht ins Stocken zu geraten, sollte man immer darauf achten, dass ausreichend Baumaterial vorhanden ist. Dieses wird nicht nur für den Bau von neuen Häusern benötigt, sondern auch für die Reparaturen an bestehenden Häusern.
Erwähnenswert finde ich auch noch die Grundsteuer. Irgendwann taucht plötzlich ein Taschenrechner über einem Haus auf dem Spielfeld auf. Dies bedeutet, die Grundsteuer ist fällig – hier haben sich die Entwickler des Spiels ganz an die Realität gehalten
. Erst wenn man diese gezahlt hat, erhält man wieder die Mieteinnahmen, die das Haus erwirtschaftet.

Benötigt man dringend ein größeres Haus oder einen anderen Haustyp, so kann man auch vorhandene Häuser abreisen und danach ein neues bauen. Darüber hinaus können die vorhandenen Häuser ausgebaut werden.

Zu Beginn des Spiels kommt man mit vier Bauarbeitern prima zurecht. Aber im Laufe des Spiels benötigt man dann doch mehr – für den Bau eines Palais benötigt man beispielsweise 7 Bauarbeiter. Diese muss man ausbilden und das kostet dann schnell mal 50.000 auf einen Schlag. Um neue Haustypen bauen zu können (es gibt Fertighäuser, Einfamilienhäuser, Landhäuser, Palais, Schlösser, Bibiliotheken, Banken etc.), benötigt man Baupläne. Auch diese muss man sich im Laufe des Spiels einkaufen. Aber keine Sorge, sobald man einmal einen solchen Bauplan hat, bleibt dieser für den Rest des Spiel erhalten.
Also, alle, die gerne eine Stadt aufbauen und sich als Baulöwe beweisen und etablieren wollen, sollten Build-a-lot mal ausprobieren.